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Am Anfang wird man schnell von der schieren Masse an Produkten erschlagen und hat Mühe, sich eingehend zu informieren.

Diese Liste soll etwas Licht in das Dunkel bringen und dir die wichtigsten Fragen beantworten.

1. Wo kommt der ganze Hype eigentlich her?

Die Faszienforschung ist ein sehr junges wissenschaftliches Gebiet und fristete lange Zeit ein eher stiefmütterliches Dasein. Heute weiß man, dass die Faszien eine sehr wichtige Rolle bei der Bekämpfung von Rückenschmerzen, Cellulite und einem allgemeinen Wohlbefinden spielen. Trainings wie Yoga oder Pilates sind hervorragend geeignet, um das Bindegewebe zu stärken, allerdings finden viele Menschen nicht die Zeit oder Motivation für ein intensives Training.

Die Massagerolle ist eine logische Weiterentwicklung und ermöglicht nun jedem ein einfaches Training bei minimalem Zeitaufwand. So erklärt sich die hohe Beliebtheit.

2. Muss es unbedingt eine Blackroll Orange sein?

Nein. Blackroll Orange ist eine Marke, die vor allem in Deutschland sehr erfolgreich ist und einen hohen Qualitätsstandard bietet. Es gibt aber natürlich auch andere Hersteller mit vergleichbarer Qualität wie beispielsweise Blackroll.

3. Wie unterscheiden sich Blackroll und Blackroll Orange?

Es handelt sich um zwei unterschiedliche Firmen. Das ist leider etwas verwirrend, aber beide Marken liefern hervorragende Produkte. In Deutschland hat sich Blackroll Orange etwas mehr durchgesetzt, während international die Blackroll verbreiteter ist.

4. Was bedeuten die Farben der Blackroll Orange?

Die Farben signalisieren die unterschiedlichen Härtegrade. Schwarz steht für die STANDARD, die für die meisten Fälle ideal ist. Die weiße MED ist etwas weicher und eignet sich für Menschen mit geringer Schmerztoleranz. Die PRO wird in Orange hergestellt und hat den höchsten Härtegrad.

5. Warum ist die Rolle so kurz?

Man kommt tatsächlich leicht ins Grübeln, wenn man die Rolle das erste Mal in der Hand hält. Sie sieht deutlich kleiner aus, als auf den Produktfotos. Es bedeutet aber auch, dass mehr Gewicht auf einer kleinen Fläche ruht und so ein optimaler Druck entsteht.

6. Wofür sind die Minirolle und die Bälle gut?

Die Zubehörteile eignen sich zur punktgenauen Massage und können bei Problemstellen viel präziser eingesetzt werden. Sie sind außerdem sehr handlich und werden gerne auch als mobile Ergänzung im Büro oder Urlaub eingesetzt.

7. Kann ich mir nicht einfach selbst eine Rolle bauen?

Es gibt mittlerweile sogar Bauanleitungen, bei denen beispielsweise aus einem Abflussrohr und einer Gummimatte eine Rolle hergestellt wird. Andere nutzen die Stange einer Langhantel. Erfindergeist und Spartrieb in Ehren, aber wenn man sich vorstellt, wie der blanke Stahl über die Wirbel rollt, rollen sich bei den meisten wahrscheinlich eher die Fingernägel hoch. Die Vorstellung, dass ein dünnes Abflussrohr unter dem Körpergewicht zerbricht, ist auch nicht sehr angenehm.

Ganz ehrlich. Sind 30 Euro wirklich teuer für ein Sportgerät, das es einem so einfach macht, die Faszien gezielt zu trainieren? Eine selbst gebaute Rolle kostet auch etwa 10 bis 15 Euro in der Herstellung und wozu sollte man eine Verletzung an einer so empfindlichen Stelle wie der Wirbelsäule für ein paar Euro riskieren? Das ist am falschen Ende gespart.

8. Ist das Rollen schmerzhaft?

Gerade am Anfang ist es normal, dass bestimmte Bereiche wie beispielsweise die Oberschenkel schmerzen, wenn das Körpergewicht auf die Rolle drückt. Mit der Zeit wird das Bindegewebe aber deutlich straffer und elastischer. Anstelle von schmerzhaft wird das Rollen dann als angenehm empfunden.

Alarmiert solltest du nur sein, wenn der Schmerz extrem wird. Es hilft dann, den Druck zu reduzieren und die betroffene Stelle ganz langsam abzurollen.

9. Rollen vor oder nach dem Training?

Wie du willst! Die Rolle kann sowohl zum Aufwärmen, wie auch zum Cooldown benutzt werden. Beim Cooldown wird es meistens etwas leichter empfunden, denn der aufgewärmte Körper ist weniger empfindlich.

10. Wie oft und intensiv sollte ich trainieren?

Ein positiver Effekt stellt sich schon bei zwei bis drei Trainingseinheiten pro Woche ein. Andere nutzen die Rolle täglich. Wichtig ist, dass du dich wohlfühlst. Wenn dir dein Körper durch Schmerzen signalisiert, dass es zu viel wird, dann lege mindestens für 24 Stunden eine Pause ein.

Die richtige Intensität kommt meistens schon intuitiv und richtet sich nach der entsprechenden Körperstelle. Feste und gut trainierte Bereiche schmerzen kaum und lassen sich schnell und intensiv abrollen. Untrainierte Bereiche sind deutlich schmerzhafter zu rollen. Daher reduzieren viele, ganz ohne darüber nachzudenken und folgerichtig den Druck und die Geschwindigkeit.

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